Sind E-Zigaretten schädlich für die Gesundheit?

Seitdem die E-Zigaretten erstmals im Jahr 2004 in China auf den Markt kamen, erfreut sich diese Alternative zur herkömmlichen Zigarette weltweit wachsender Beliebtheit. Allein im Jahr 2016 konnte die deutsche E-Zigarettenbranche ihren Umsatz auf 600 Millionen Euro verdoppeln. Für das Jahr 2017 geht der Verband des E-Zigaretten Handels (VdeH) sogar von einer weiteren Steigerung auf 800 Millionen Euro aus.

Aber sind E-Zigaretten wirklich besser als herkömmliche Zigaretten? Wissen wir überhaupt genau, was wir beim Genuss der E-Zigaretten alles inhalieren? Wie jeder weiß, sind herkömmliche Zigaretten äußerst gesundheitsschädlich. Das dürfte jedem klar sein, sogar den rund 20 Millionen Rauchern in Deutschland. Aber die Effekte der E-Zigaretten sind weit weniger erforscht. Umstritten ist auch, ob E-Zigaretten tatsächlich als Nikotinersatztherapie verwendet werden können. Die Alternative zur Zigarette ist sozial akzeptiert, einfach zu beziehen und für die Umwelt weitaus weniger störend, als herkömmliche Zigaretten. Aber sind E-Zigaretten schädlich für die Gesundheit? Wir zeigen Dir heute die Fakten.

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Was sind überhaupt 
E-Zigaretten?

E-Zigaretten sind in vielen verschiedenen Formen und Größen erhältlich, sie haben aber alle das gleiche Wirkungsprinzip. Eine integrierte Batterie betreibt ein kleines elektronisches Heizelement, das sich im so genannten „Atomizer“ befindet. Dieser zieht eine Flüssigkeit (Liquid) aus einer Kartusche (Cartridge oder Clearomizer oder Tank) und in das Heizelement. Die Lösung besteht in der Regel aus Propylenglycol, Glycerin, Geschmacksstoffen und Nikotin und wird im Atomizer verdampft und kann anschließend durch das Mundstück inhaliert werden. Das Design der E-Zigaretten unterscheidet sich dabei von Modell zu Modell. Manche E-Zigaretten sehen genau wie reguläre Tabakzigaretten aus, andere gleichen dagegen eher kleinen Pfeifen.

Der Vorteile der E-Zigarette

Der große Vorteil der E-Zigarette besteht darin, dass sie nicht verbrannt werden und damit keine giftigen Chemikalien freisetzen. Der wichtigste Inhaltsstoff ist Nikotin. Dabei handelt es sich zwar um einen suchterzeugenden Wirkstoff, der eine Reihe von Nebenwirkungen beim Anwender hervorrufen kann. Gleichzeitig ist Nikotin aber weitaus weniger gefährlich als Teer, Arsen, Kohlenmonoxid, Cyanwasserstoff und andere giftige Wirkstoffe, die in herkömmlichen Zigaretten enthalten sind.

Darüber hinaus produzieren E-Zigaretten keinen Tabakrauch. Die Risiken des Passivrauchens, die im Zusammenhang mit herkömmlichen Zigaretten entstehen, treten bei E-Zigaretten also nicht auf. Die Wissenschaft beschäftigt sich aktuell mit den Auswirkungen des E-Zigaretten Dampfes auf Nichtraucher. Die Mengen an Nikotin, die von Nichtrauchern in geschlossenen Räumen in Form von Passivrauch aufgenommen werden, sind allerdings rund 90% geringer, als dies bei herkömmlichen Zigaretten der Fall ist. Die Risiken des Passivrauchens bei E-Zigaretten werden daher als recht gering eingeschätzt.

Ein weiterer Vorteil der E-Zigaretten besteht darin, dass sie als wirkungsvolle Hilfsmittel zur Nikotinersatztherapie eingesetzt werden können. Es liegen zurzeit noch recht wenige Forschungsergebnisse vor, aber einige klinische Studien deuten darauf hin, dass E-Zigaretten genauso effektiv sind, wie Nikotinpflaster oder Nikotininhalatoren.

Nationaler Gesundheitsdienst von Großbritannien soll E-Zigaretten verschreiben:
Forscher der britischen Regierungsbehörde Public Health England (PHE) gehen sogar noch einen Schritt weiter. Sie analysierten die Effekte der E-Zigaretten, da diese in letzter Zeit von einigen Gesundheitsexperten unter Beschuss genommen wurden. Die Ergebnisse dieser Studie waren überraschend. Die Forscher fanden heraus, dass E-Zigaretten 95% weniger schädlich sind, als herkömmliche Zigaretten. Einer der Autoren dieser Studie, Professor Ann McNeill vom King's College in London bescheinigt den E-Zigaretten sogar großes Potential, um den Rauchern bei der Tabakentwöhnung zu helfen und so zehntausende Leben zu retten.
 
Allein in Großbritannien sterben jedes Jahr 80.000 Menschen an den Auswirkungen des Rauchens. Wenn alle Raucher zu E-Zigaretten wechseln würden, so die Autoren dieser Studie, so würde diese Zahl auf 4.000 sinken. Laut McNeill könnte die Zahl tatsächlich sogar noch weit niedriger liegen. Ausgehend von diesen Studienergebnissen erwartet die PHE in Zukunft medizinisch zugelassene Inhalatoren, die von der nationalen Gesundheitsbehörde NHS sogar auf Rezept verschrieben werden könnten.
 
Die Studie betont zwar, dass E-Zigaretten nicht 100% frei von Risiken sind. Gleichzeitig haben E-Zigaretten demnach aber das Potential, eine große Rolle beim Niedergang herkömmlicher Tabakwaren zu spielen. Diese Aussage wurde auch von der britischen Chefärztin der Regierung begrüßt, Professorin Dame Sally Davies. Sie hält ebenfalls einen Einsatz der E-Zigaretten als lizenzierte medizinische Geräte für sinnvoll, um Raucher vom Tabakkonsum zu entwöhnen.

Sind E-Zigaretten gefährlich?

Die gesundheitlichen Auswirkungen von E-Zigaretten sind allerdings nicht unumstritten. Die Vorsitzende der Tobacco Control Research Group an der britischen Universität Bath, Anna Gilmore, bestätigte bei einem Interview mit dem Guardian, dass E-Zigaretten weitaus weniger schädlich sind als Zigaretten. Gleichzeitig gibt sie aber auch zu bedenken, dass die Langzeitfolgen bis jetzt noch weitgehend unbekannt sind, da E-Zigaretten noch eine relativ junge Erscheinung sind. Zurückhaltung kommt auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche sich skeptisch gegen über den E-Zigaretten zeigt. Laut Angaben der WHO sei es unmöglich, die gesundheitlichen Folgen der E-Zigaretten abzuschätzen, da zu diesem Zeitpunkt nicht sämtliche Chemikalien bekannt sind, die in den E-Liquids eingesetzt werden. Auch lägen noch keine umfassenden Daten zu den Emissionen dieser Chemikalien vor.

Kritische Stimmen werden ebenfalls von der British Medical Association (BMA) laut. Nach Angaben dieser Vereinigung sei es zu diesem Zeitpunkt schlicht unmöglich, eine umfassende Einschätzung der Gesundheitsrisiken von E-Zigaretten abzugeben. Sie könnte sich zwar als wahres "Wundermittel" erweisen und große Teile der Bevölkerung vom Rauchen wegbringen, gleichzeitig sind die Langzeitfolgen der E-Zigaretten aber noch überhaupt nicht erforscht.

Aller Kritik zum Trotz bleibt die Einschätzung von Public Health England dennoch eindeutig. Nach den Ergebnissen dieser Studie sind E-Zigaretten 95% sicherer, als herkömmliche Zigaretten. Auch wenn eine 100%ige Entwarnung an diesem Punkt noch nicht gegeben werden kann, so scheinen E-Zigaretten dennoch eine deutliche bessere Alternative zu herkömmlichen Tabakwaren zu sein.

Strengere Vorschriften für
E-Zigaretten

Seit Mai 2014 hat die Europäische Union eine Richtlinie an die EU-Mitgliedsstaaten zur Regulierung der E-Zigarette herausgegeben. Viele Mitgliedsstaaten haben diese Regulierung bereits in nationales Recht übernommen. Demnach unterliegen alle E-Zigaretten – spätestens ab dem 20.05.2017 – dieser Regulierung.

Darüber hinaus ist ab dem 01.04.2016 eine Verschärfung des Jugendschutzgesetzes in Kraft getreten. Demnach dürfen E-Zigaretten nur noch von Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, erworben werden. Im Versandhandel sind danach Alterverifikationen beim Kauf als auch bei der Übergabe des Produktes an den Endkonsumenten vorzunehmen

Fazit

Auch wenn von vielen Seiten Kritik an den E-Zigaretten laut wird, so konnte bis jetzt eine Gesundheitsschädlichkeit nicht nachgewiesen. Im Gegenteil gehen offizielle Regierungsstudien sogar davon aus, dass die E-Zigaretten 95% weniger schädlich sind, als herkömmliche Tabakwaren. Dies ist der Tatsache zuzuschreiben, dass zahlreiche giftige Chemikalien in den E-Zigaretten nicht enthalten sind, die fester Bestandteil herkömmlicher Zigaretten sind. Auch das Risiko für Passivraucher wird daher bei der elektronischen Alternative als deutlich geringer eingeschätzt.

Einige Experten schreiben den E-Zigaretten sogar das Potential zu, die Zigarettenindustrie komplett umzukrempeln und langfristig zehntausende Menschenleben zu retten. Andere wiederum bemängeln, dass die Langzeitfolgen der elektronischen Verdampfer bis jetzt noch nicht bekannt sind und eine komplette Entwarnung daher nicht gegeben werden kann. Auch wenn die E-Zigaretten nicht als 100% unbedenklich bewertet werden können, so scheinen sie dennoch weitaus gesundheitsschonender zu sein, als herkömmliche Zigaretten. Nach Angaben der britischen Forschergruppe vom King’s College London könnten in Zukunft sogar medizinische Verdampfer von der Krankenkasse verschrieben werden, um damit Raucher von den Zigaretten zu entwöhnen.

Durch E-Zigaretten mit dem Rauchen aufhören

E-Zigaretten erfreuen sich nicht nur in Deutschland wachsender Beliebtheit. Laut einer Studie des Fachmagazins Tobacco Control haben bereits mehr als 30 Millionen Europäer einmal E-Zigaretten ausprobiert. Unter den Nutzern finden sich größtenteils junge Leute und Raucher, die sich mit Hilfe der E-Zigaretten vom Zigarettenkonsum entwöhnen möchten.

Die E-Zigaretten sind dazu entwickelt, den Nutzer mit Nikotin zu versorgen und den Akt des Rauchens zu imitieren, ohne dass dabei Tabak verbrannt wird. Dies macht den Nikotinkonsum deutlich schonender für die Gesundheit, dennoch ist der Einsatz der E-Zigaretten umstritten. Einige Forscher sind der Meinung, dass E-Zigaretten ein nützliches Werkzeug sind, um Raucher bei der Nikotinentwöhnung zu unterstützen.

Kritiker bemängeln dagegen, dass, durch das in den E-Zigaretten enthaltene Nikotin, die Nutzer von E-Zigaretten erst zu Rauchern werden könnten. Was ist dran an der E-Zigarette und ihrem Nutzen bei der Nikotinentwöhnung? Können Raucher mit Hilfe der E-Zigaretten tatsächlich die Nikotinsucht bekämpfen? Wir haben das Thema einmal etwas genauer unter die Lupe genommen.

Die gesundheitlichen Folgen des Rauchens

Es gibt zahlreiche gute Gründe, mit dem Rauchen von Zigaretten aufzuhören. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Zigarettengenuss der wichtigste vermeidbare Todesgrund überhaupt. Besonders Länder mit mittlerem und niedrigen Einkommen werden gezielt von der Tabakindustrie als Absatzmärkte angegangen. Das Resultat ist eine globale Tabak-Epidemie, die zahllose Todesfälle, Krankheiten und ökonomischen Schaden in Milliardenhöhe nach sich zieht. Während dem 20. Jahrhundert haben Zigaretten weltweit etwa 100 Millionen Menschen getötet. Bis zum Ende des 21. Jahrhunderts schätzt die WHO die Todeszahlen auf rund eine Milliarde. Jedes Jahr sterben sechs Millionen Menschen durch die Folgen des Rauchens, insgesamt ist Tabak also für jeden zehnten Todesfall unter Erwachsenen verantwortlich. Weltweit gibt es zur Zeit etwa eine Milliarde männliche und 250 Millionen weibliche Raucher. Wenn diese Trends anhalten, werden rund 650 Millionen davon an den Folgen des Zigarettenkonsums sterben. Tabak sorgt für einen frühzeitigen Tod. Im Durchschnitt verliert ein Raucher 15 Jahre seiner Lebenserwartung und die Hälfte aller Raucher werden durch die Folge des Zigarettenkonsums sterben. Dabei sind nicht nur Raucher gefährdet. Allein 600.000 Menschen sterben jedes Jahr durch die Folgen des Passivrauchens, darunter auch 165.000 Kinder.

Die ökonomischen Folgen des Rauchens

Tabakgenuss ist nicht nur ein gesundheitliches Problem, sondern bringt auch großen ökonomischen Schaden mit sich. Durch den Konsum von Tabakprodukten entstehen weltweit jedes Jahr Kosten von rund 465 Milliarden Euro durch Ausgaben im Gesundheitswesen, Produktivitätsverlust, Brandschäden und andere Kosten. Besonders das Gesundheitswesen wird durch den Konsum von Zigaretten stark belastet. Alleine in Deutschland entstehen hier durch Tabakwaren jedes Jahr Kosten von rund 6,5 Milliarden Euro. Ein weiteres großes Problem ist der Produktivitätsverlust, welcher der globalen Wirtschaft durch frühzeitige Todesfälle und tabakbedingte Krankheiten entsteht. Besonders stark bevölkerte Entwicklungsländer sind von diesen Kosten betroffen, da hier der Zigaretten- und Tabakkonsum am meisten verbreitet ist. Nicht zu unterschätzen sind auch die Kosten, die durch zigarettenbedingte Brandschäden entstehen. Die damit verbundenen Kosten werden auf etwa 25 Milliarden Euro geschätzt.

E-Zigaretten – ein Überblick über die am Markt erhältlichen Produkte

Elektronische Zigaretten oder auch kurz E-Zigaretten wurden erstmals im Jahr 2003 in China erfunden und sind dazu entwickelt, verdampftes Nikotin zu inhalieren. Die E-Zigaretten kamen in Europa erstmals gegen 2005 auf den Markt und erfreuen sich seitdem wachsender Beliebtheit. Die Produkte wurde seitdem stetig weiterentwickelt und verbessert. Während ältere Modelle äußerlich häufig noch dem Aussehen einer Zigarette nachempfunden waren, sind moderne Varianten in der Regel größer. Eine E-Zigarette besteht in der Regel aus einer wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Batterie und einem batteriebetriebenen Zerstäuber. Dieser produzierte Dampf, indem er eine nikotinhaltige Lösung erhitzt, häufig aus Glycerin oder Propylenglykol. Die Lösung befindet sich in einer Kartusche, die – abhängig vom Modell – wieder aufgefüllt werden kann. Saugt der Nutzer Luft durch die E-Zigarette, wird dadurch die Heizeinheit aktiviert und es entsteht ein nikotinhaltiger Dampf, der, ganz ähnlich wie bei einer Zigarette, inhaliert wird. Da bei den E-Zigaretten kein Tabak verbrannt wird, sondern nur eine nikotinhaltige Lösung verdampft wird, ist der so entstandene Dampf frei von nahezu allen giftigen Chemikalien, die im herkömmlichen Zigarettenrauch enthalten sind. Nicht alle Kartuschen für E-Zigaretten enthalten Nikotin. Einige produzieren auch einfach einen nikotinfreien Dampf zur Inhalation.

Die Verbreitung der E-Zigaretten

Weltweit sind die E-Zigaretten auf dem Vormarsch, wobei es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern gibt. Besonders in den USA ist der Markt am Wachsen, was sich aus den steigenden Absatzzahlen der E-Zigaretten ableiten lässt. Rund 15% der Erwachsenen haben hier in ihrem Leben bereits einmal eine E-Zigarette probiert. In der EU liegen die Zahlen etwas niedriger als in den USA, mit etwa 7% der Erwachsenen.


Schadensminderung durch
E-Zigaretten

Unter Schadensminderung versteht man eine Strategie, die weltweit im Gesundheitswesen eingesetzt wird, um den individuellen und gesellschaftlichen Schaden durch bestimmte Verhaltensweisen zu reduzieren, die nur schwer oder gar nicht verhindert werden können. Dazu zählen zum Beispiel das Fahren mit Sicherheitsgurt, Safer Sex, die Behandlung von Opiatsüchtigen mit Methadon oder auch Programme zum Nadelaustausch unter Drogenabhängigen. Was das Rauchen angeht, wurden in der Vergangenheit vor allem Nikotinersatzmittel wie Kaugummis oder Pflaster eingesetzt. E-Zigaretten bieten eine relativ neue Form der Schadensminderung, denn sie imitieren den Genuss von Zigaretten und ermöglichen den Konsum von Nikotin ohne die gesundheitlichen Risiken, die mit dem Rauchen verbunden sind. Durch E-Zigaretten werden nur vergleichsweise niedrige Mengen an Nikotin aufgenommen. Dennoch erfreuen sich diese elektronischen Alternativen zur Zigarette besonders unter jungen Leuten wachsender Beliebtheit. Zwar gibt es noch keine wissenschaftlichen Studien über die Akzeptanz der E-Zigarette als Nikotinersatzmittel, allerdings sprechen die Nutzer in einschlägigen Internetforen und Websites eine eindeutige Sprache.

Das Internet ist voll mit positiven Erfahrungsberichten von Nutzern der E-Zigaretten, die mit Hilfe der elektronischen Variante erfolgreich ihren Zigarettenkonsum reduziert oder ganz gestoppt haben. Dies führt teilweise so weit, dass begeisterte Nutzer eigene Internetforen, Informationswebsites oder Blogs aufsetzen und dort über ihre Erfahrungen berichten. Ganz anders sieht dies bei Nikotinersatzmitteln wie Pflastern oder Kaugummis aus. Die meisten Nutzer sind hier weniger enthusiastisch und bisher war kein Anwender von diesen Mitteln derart überzeugt, dass er eine eigene Website zum Thema erstellt hat. Im Gegensatz zu herkömmlichen Nikotinersatzmitteln haben E-Zigaretten also durchaus das Potential, zu einer echten Alternative zur Zigarette zu werden und diese sogar als das „Mittel der Wahl“ für viele Raucher abzulösen.

Mögliche Vorteile der 
E-Zigarette

Die Vorteile der E-Zigarette liegen in erster Linie in ihrer Rolle als ernsthafte Alternative zur Zigarette, die gesundheitlich weit weniger bedenklich ist. Tatsächlich gibt es aber auch Anzeichen, dass Raucher vermehrt E-Zigaretten zur Nikotinentwöhnung einsetzen. Laut der Smoking Toolkit Study besteht der Großteil der E-Zigarettennutzer in Großbritannien aus ehemaligen Rauchern. Die meisten Nutzer scheinen mit Hilfe der E-Zigaretten ihren Zigarettenkonsum zu reduzieren oder ganz mit dem Rauchen aufzuhören. Besonders unter schweren Rauchern und ehemaligen Rauchern scheint der Konsum von E-Zigaretten verbreitet zu sein und mehr ehemalige Raucher geben inzwischen an, auf E-Zigaretten zurückzugreifen, als auf Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummis.

Mit E-Zigaretten Rauchen aufhören – Eine Studie

Helfen E-Zigaretten tatsächlich bei der Nikotinentwöhnung?
Es liegen aktuell nur wenig klinische Studien vor, inwiefern E-Zigaretten als Hilfsmittel zur Nikotinentwöhnung geeignet sind. Eine Studie vom Addict Behav Journal kam allerdings zu dem Ergebnis, dass etwa 6% der ehemaligen Raucher nach einem Monat wieder rückfällig wurden, die täglich E-Zigaretten einsetzten. Weitere 6% wurden nach einem Jahr täglichen Konsums der E-Zigaretten rückfällig und griffen wieder auf Zigaretten zurück. Dagegen schaffte es aber rund die Hälfte der „Dual-Konsumenten“ (Nutzer, die sowohl Zigaretten, als auch E-Zigaretten konsumieren), nach einem Jahr komplett mit dem Rauchen aufzuhören.
 
Dies ist ein deutlicher Indikator, dass E-Zigaretten effektiv als Mittel zur Nikotinentwöhnung eingesetzt werden können. Wissenschaftler gehen aktuell davon aus, dass E-Zigaretten durchaus ein wirksames Mittel sind, um erfolgreich das Rauchen aufzugeben. Dabei scheint aber die Änderung des Verhaltens eine größere Rolle zu spielen, als die Art und Weise, wie das Nikotin vom Konsumenten letztendlich aufgenommen wird. Dazu muss gesagt werden, dass viele der Studien mit E-Zigaretten der älteren Generation durchgeführt wurden, die nur niedrige Mengen an Nikotin bereitstellen. Neuere Modelle könnten sich also noch weitaus wirkungsvoller zeigen.

Das Studienergebnis

Fazit

Auch wenn zurzeit nur wenig wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen, so gibt es doch einige deutliche Anzeichen dafür, dass E-Zigaretten ein ausgezeichnetes Hilfsmittel zur Entwöhnung von Nikotin sind. Das Internet ist voll mit positiven Erfahrungsberichten und auch die Statistiken zeigen, dass E-Zigaretten besonders unter ehemaligen Rauchern beliebt sind. Da bei E-Zigaretten die Stärke der Nikotingehalt relativ frei vom Nutzer bestimmt werden kann, bietet dies eine gute Möglichkeit, um sich langsam und schonend von dieser Substanz zu entwöhnen. Für viele Nutzer steht dies bereits lange fest und es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis dies auch im Rahmen klinischer Studien bestätigt werden wird.

Spannend bleibt an dieser Stelle auch, wie sich der Markt an Tabakwaren durch die Einführung neuer und verbesserter E-Zigaretten verändern wird. Es ist durchaus absehbar, dass sich die E-Zigarette mit zunehmenden technischen Fortschritt nicht nur zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für die klassische Zigarette entwickelt, sondern diese sogar von ihrer Spitzenposition verdrängen könnte.

Aufbau und Funktionsweise
einer E-Zigarette

E-Zigaretten bestehen aus einem Mundstück, dem Liquid, einem Verdampfer, einer Batterie oder einem Akku, einem Sensor und einer LED. Das Liquid wird beim Ziehen am Mundstück durch den Verdampfer vernebelt und anschließend inhaliert. Dabei leuchtet die LED auf, um so das Glimmen einer herkömmlichen Zigarette nachzuahmen. Im Gegensatz zum Rauchen findet jedoch keine Verbrennung statt.

Die Liquids enthalten unterschiedliche Aromen, die der E-Zigarette ihren unverwechselbaren Geschmack verleihen.

Produktqualität der E-Zigaretten

Die XEO Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist für die Analyse und die Qualitätssicherung aller XEO Produkte verantwortlich, was höchste Industriestandards sicherstellt. Sämtliche Produkte der XEO Distribution GmbH werden unter der Leitung von deutschen Ingenieuren entwickelt und auf eigenen Produktionslinien mit deutschem Qualitätsmanagement produziert.
Alle Inhaltsstoffe sind gemäß internationalen Standards (CE, RoHs, FEMA, MSDS, SGS) zertifiziert und unterliegen permanent strengsten Qualitätskontrollen.

Warum elektronisch genießen?

Unsere sorgsam ausgewählten Liquids verzichten auf eine Vielzahl problematischer Inhaltsstoffe wie beispielsweise gesundheitsschädlichem Teer. Gleichsam erhältst du dank der dezenten Aromatisierung ein natürliches Geschmackserlebnis, das einer Tabakzigarette in puncto Genuss in nichts nachsteht. Der erzeugte Dampf, der mit einer ebenfalls erfrischend leichten Geruchsentwicklung besticht, enthält keine potenziell gesundheitsgefährdenden Zusätze. Ein weiterer ansprechender Vorteil unserer Produkte ist, dass Du Dir dank der filigran verarbeiteten Elektronik keine Gedanken mehr um eine eventuelle Brandgefahr machen musst. E-Zigaretten arbeiten nämlich vollständig ohne Glutentwicklung und entsprechende Nebenerzeugnisse. Somit kannst Du in Zukunft auch auf das Verwenden von Streichhölzern oder Feuerzeugen verzichten, das besonders in einem Haushalt mit Kindern und Jugendlichen ein nicht unerhebliches Sicherheitsrisiko darstellt.

Gut und günstig

In unserem Shop findest Du eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an exklusiven Liquids, die qualitativ und geschmacklich vom ersten Zug an überzeugen. Da wir einen ausgesprochen großen Wert auf Deine Zufriedenheit legen, erhälst Du unsere Produkte zu einem außerordentlich kundenfreundlichen Preis. Egal, ob Du nun das klassische Tabakaroma bevorzugst, einen erfrischenden Minzgeschmack genießen oder in den fruchtigen Facettenreichtum unserer Erdbeer-Liquids eintauchen möchtest – ein herausragendes Geschmackserlebnis, das all Deine Sinne berauscht, muss unserer Meinung nach keinesfalls teuer sein. Ein Liquid mit 10ml Inhalt entspricht so beispielsweise 350 Zigaretten, was sicherlich erahnen lässt, wie viel Geld Du bereits ab dem ersten Befüllen einsparen wirst. Unsere XEO-Liquids versprechen dabei eine hervorragende Dampfentwicklung und können unkompliziert ausgetauscht werden. Das enthaltene Nikotin unserer Produkte ist in verschiedenen Konzentrationen erhältlich und eignet sich daher gleichsam für Einsteiger und erfahrene Genießer, die komplett auf ein elektronisches Rauchvergnügen umsteigen möchten.

Eine sanfte Revolution

Der Genuss von aromatisch befüllten E-Zigaretten stellt längst keinen Geheimtipp mehr unter Kennern dar. Überzeuge auch Du Dich von der ansprechenden Vielfalt unserer zertifizierten Liquids und lasse Dich von einem Raucherlebnis überraschen, das stets nach Deinem Geschmack sein wird. Da Du Deine elektronische Zigarette über einen ausgedehnten Zeitraum mit unseren Liquids befüllen kannst, leistest Du zusätzlich einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Unsere Liquids schonen also nicht nur Deinen Geldbeutel, sondern auch unsere wertvolle Flora und Fauna. Bei uns findest Du ausschließlich ausgewählte Produkte, die einen kompromisslos gehobenen Qualitätsstandard erfüllen. Entscheide Dich so für eine ansprechende Sicherheit und für erfrischend aromatische Geschmacksrichtungen, die Deinem bewussten Rauchgenuss nachhaltig veredeln.

E-Zigaretten – was sonst?

Wenn Du ein alter Hase in Bezug auf elektronische Zigaretten bist, weißt Du es natürlich schon. Wer jedoch erstmals auf E-Zigaretten umsteigt, wird von einem Aha-Moment auf den nächsten stoßen. Gegenüber den herkömmlichen Zigaretten sind sie bis zu 70 Prozent günstiger im Preis, geschmacklich ohne Zweifel besser und – für viele sicher der wichtigste Punkt – erheblich vorteilhafter für die Gesundheit. Die E-Zigarette ist eine echte Alternative zur Tabakvariante. Betrachtest Du ihr Erscheinungsbild, wirst Du feststellen, dass sie auch eindeutig besser aussieht. Und wenn sie dann auch noch in den attraktiven Geschmacksrichtungen der XEO Clearomizers bzw. Tanks auftritt, fällt die Wahl nicht leicht. Die Qualität der einzelnen Komponenten, die Reinheit der Liquids und die nutzerfreundliche Handhabung sprechen für sich. Allerdings musst Du auch auf einiges verzichten: auf Teer, Asche, Feuer, Tabakgeruch und Zahnverfärbungen. Das lässt sich aber verschmerzen, oder?

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